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Website & Entscheidungsseiten

Die Startseite als erste Entscheidungsseite gestalten

Was Besucher in den ersten Sekunden wirklich einordnen müssen.

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Eine Startseite muss nicht das gesamte Unternehmen erzählen. Ihre Hauptaufgabe ist Orientierung: Was wird angeboten, für wen ist es gedacht, warum ist es relevant und welche Seite beantwortet die nächste Frage?

Klarheit vor Kampagnenidee

Ein markanter Einstieg darf Aufmerksamkeit schaffen, braucht aber eine verständliche Ergänzung. Kategorie, Leistung oder Problemfeld sollten früh sichtbar sein. Danach führen klare Wege zu Leistungen, Beispielen, Preisen, Standorten oder Kontakt.

Überladen wird eine Startseite, wenn sie jede Frage selbst beantworten soll. Verlinkte Vertiefungen sind kein Verlust, sondern ein Zeichen guter Informationsarchitektur.

Drei Einstiegsaufgaben auf der Startseite abbilden

Ein konzeptioneller B2B-Anbieter kann drei Wege priorisieren: Leistung verstehen, Eignung prüfen und ein Erstgespräch vorbereiten. Beschriften Sie diese Wege nach ihrem Ziel, etwa „Leistungsumfang ansehen“. Wiederkehrende Besucher können zusätzlich direkten Zugang zu Support oder Login benötigen. Die Priorität folgt den tatsächlichen Besucheraufgaben, nicht einer festen Anzahl von Schaltflächen.

Orientierung an einer realistischen Aufgabe testen

Lassen Sie jemanden herausfinden, ob eine bestimmte Leistung für seine Ausgangslage geeignet ist und was als Nächstes geschieht. Beobachten Sie Fehlklicks, unverständliche Begriffe und Sackgassen auch auf dem Smartphone. Ein optisch auffälliger Einstieg gilt erst dann als hilfreich, wenn Kategorie und nächste Informationswege ohne Erklärung verstanden werden; eine universelle Sekundenregel lässt sich daraus nicht ableiten.

Kurz zusammengefasst

Die wichtigsten Punkte

  • Die Startseite gibt Orientierung, nicht jedes Detail.
  • Sichtbare nächste Schritte orientieren sich an den Besucheraufgaben.
  • Vertiefende Seiten halten die Startseite verständlich.

Quellen und weiterführende Grundlagen

Die verlinkten Primärquellen bieten fachliche Grundlagen und weiterführenden Kontext. Handlungsempfehlungen und Beispiele im Beitrag sind redaktionelle Einordnungen.